Wie ernähre ich mich gesund?

Gesundes Essen für einen gesunden Körper
Gesundes Essen für einen gesunden Körper

Heutzutage essen die Leute immer mehr ungesunde Kost, Fast Food und pestizidvergiftige Mittel. Fast Food Produkte, Currywurst, Pizza oder Schokoladen zählen zu ungesunden Dickmachern, die man komplett vom Ernährungsplan streichen sollte. Durch Über- oder Fehlernährung entstehen chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck, Migräne, Diabetes, Arthritis, Übergewicht sowie Osteoporose.
Die gesunde Ernährung spielt eine wichtige Rolle in unserem Leben. Die Regel lautet: „Wer auf seine Ernährung achtet, braucht keine Diät“. Bewusstes und mäßiges Essen gepaart mit Bewegung und Sport wie Laufen, Schwimmen oder Boxen hält uns fit und macht immer Spaß.
Gesunde Ernährung bedeutet: möglichst abwechslungsreiches, gesundes, natürliches und vitaminreiches Essen. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung steigert nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch das eigene Wohlbefinden! Auf der täglichen Ernährungsliste sollten hingegen Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe stehen.

6 Regeln für eine gesunde Ernährung:

1. Verschiedenartig essen
Die Grundlage einer gesunden Ernährung ist die Ausgewogenheit in der Auswahl der Lebensmittel. Wähle immer wieder anderes Gericht. Je abwechslungsreicher du sie kombinierst, desto besser sind sie für unsere Gesund. Iss nur, bis du satt bist.
2. Ausreichend trinken
Der menschliche Körper besteht zu über 70 % aus Wasser. Flüssigkeiten sind lebensnotwendig. Trinke täglich mindestens 2 Liter Flüssigkeit, am besten Wasser oder Mineralwasser.
3. Alkohol einschränken
Der übermäßige Konsum von Alkohol ist Grund zahlreicher Erkrankungen und reduziert die Lebenserwartung deutlich. Du sollst alkoholfreie Getränke vermeiden.
4. Gemüse und Obst viermal am Tag
Du sollst täglich mindestens vier Portionen Obst und Gemüse essen – möglichst frisch, schonend gegart oder als Saft. Beide Gruppen halten Wasser und daher sind kalorienarm. Sie sind Hauptquellen von Vitaminen, Mineralen und Ballaststoffen.
5. Weniger Kartoffeln und Getreideprodukte
In geringerem Maße solltest du Kartoffeln oder Getreideprodukte – Brot, Reis, Teigwaren, Getreideflocken zu dich nehmen. Sie enthalten Fett, aber dafür viele Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien. Iss diese Produkte, aber in geringerem Maße.
6. Sport oder Bewegung
Eine ausgewogene Ernährung ist untrennbar mit Sport oder Bewegung verknüpft. Jeden Tag soll man 30 bis 60 Minuten Sport treiben. Die Kombination aus abwechslungsreicher, gesunder Ernährung sowie Bewegung und Sport sorgt für das richtige Körpergewicht.

Boxsack: So trainieren Sie effizient

Mit dem Training am Boxsack ergänzen Boxer sinnvoll die Einheiten im Ring. Doch auch alle anderen Menschen, die Wert auf Fitness legen, sollten sich ein solches Trainingsgerät anlegen. Es benötigt wenig Platz, bietet aber umfassende Vorteile. Wer sich einen Boxsack anschafft, sollte sich aber vor den ersten Übungen mit den wichtigsten Tipps zum Boxsack Training auseinandersetzen.
Boxsack Training: Zahlreiche Vorteile für Sportler

Viele Sportler unterschätzen den Boxsack:

Sie glauben, sie könnten nur ein bisschen dagegen boxen und würden dabei ihre Armmuskulatur etwas stärken. In der Realität lassen sich mit einem Boxsack Training viele weitere positive Auswirkungen erzielen: So nutzt es nicht allein der Armmuskulatur,
sondern durch die Bewegung zugleich der Schulter-, Rücken-, Brust- und Bein-Muskulatur. Darüber
hinaus regen Einheiten das Herz-Kreislauf-System an und sorgen bei einem regelmäßigen Boxsack Training für eine deutlich verbesserte Kondition. Wichtig: Zum einen sollten Sie grundsätzliche
Hinweise zum Training beherzigen, das umfasst neben technischen gesundheitliche Aspekte. Zum anderen sollten Sie in einen hochwertigen Boxsack investieren. Ein solches Modell zeichnet sich durch einen robusten Mantel, gut verarbeitete Nähte und ein festes Füllmaterial aus.

Die Grundlagen für Einsteiger

Als Anfänger sollten Sie mit einfachen Übungen beginnen: dem Schlagen von Geraden mit der Schlaghand. Bei der Schlaghand handelt es sich um ihren stärkeren Arm, als Rechtshänder etwa der rechte. Bevor Sie die Gerade ausführen, müssen Sie auf den richtigen Abstand und die richtige Position der Beine achten. Sie sollten dem Boxsack so nahe sein, dass Sie ihn mit der Faust treffen, der Arm aber noch nicht komplett ausgestreckt ist. Dem sollten Sie große Bedeutung zumessen. Bei einer zu geringen Distanz entfaltet das Training zu wenig Wirkung. Noch schlimmer: Stehen Sie nur minimal zu weit weg und schlagen ins Leere, führt das zu einer enormen Belastung des Ellenbogens. Bei Einsteigern verursacht das häufig Verletzungen. Bevor Sie zuschlagen, sollte zudem Ihre Bein- und Körperhaltung stimmen. Mit dem Bein aufseiten der Führhand stehen Sie näher am Boxsack als mit dem Bein auf der Seite der Schlaghand. Dadurch stehen sie mit dem gesamten Körper leicht schräg zum Boxsack, auch die Führhand befindet sich dann näher am Sack als die Schlaghand. Nun können Sie loslegen: Schlag Sie mehrmals auf den Sack und testen Sie zu Beginn aus, wie viel Kraft Sie entwickeln können und wie lange Sie durchhalten. Absolvieren Sie diese Übung danach mit Ihrer Führhand. Wie bei allen Kraftsportarten gilt dabei auch beim Boxsack Training: Als Anfänger
sollten Sie es nicht übertreiben. Steigern Sie sich lieber langsam und bleiben Sie am Ball. Nur mit einem regelmäßigen Boxsack Training mehrmals in der Woche erreichen Sie nachhaltige Resultate.

Übungen für Fortgeschrittene: Haken und Schlagkombination

Das Boxsack Training beschränkt sich natürlich nicht nur auf das Schlagen von Geraden, Ihnen stehen viele weitere Optionen offen. Dazu zählen weitere Schlagtechniken, insbesondere die zwei Formen der Haken. Den Seitwärts- und den Aufwärtshaken setzen Sie jeweils aus der Mitteldistanz an, Sie stehen näher als bei Geraden am Boxsack. Beim Seitwärtshaken schlagen Sie aus einer angewinkelten Armposition heraus seitlich gegen den Sack. Beim Aufwärtshaken winkeln Sie die Arme direkt vor dem Körper an und schlagen hochwärts, als ob Sie das Kinn eines Gegners treffen wollen. Bei beiden Übungen empfiehlt sich das abwechselnde Schlagen mit dem rechten und dem linken Arm. Wenn Sie diese grundsätzlichen Schlagtechniken ausgiebig trainiert haben, können Sie sich an den nächsten Schritt wagen: das Üben von Schlagkombinationen. Überlegen Sie sich verschiedene Schlagreihen folgen und führen Sie diese immer wieder durch.
Diese komplexen Übungen haben wesentliche Vorteile: Erstens erhalten Sie mehr Kontrolle über Ihren Körper. Zweitens machen Sie sich damit fit für Kämpfe, da Sie dort nur mit einem abwechslungsreichen Boxen und Reaktionsschnelligkeit bestehen können. Drittens trainieren Sie zahlreiche Partien Ihres Körpers, aufgrund der schnellen Positionswechsel zum Beispiel auch Ihre Beinmuskulatur.

Durchgehend atmen, Puls kontrollieren

Viele Einsteiger begehen einen Anfängerfehler: Sie halten bei der Schlagausführung den Atem an.
Das sollten Sie meiden. Boxsack Training strengt den Körper stark an, er braucht dringend Sauerstoffzufuhr. Atmen Sie unregelmäßig, können Sie höchstens wenige Schläge absolvieren. Ausgiebige Trainingseinheiten schaffen Sie dagegen nur mit einer optimalen Atmung. Sie sollten sich folgenden Rhythmus angewöhnen: Atmen Sie beim Schlagen aus und beim Zurückführen der Arme wieder ein. Aufgrund der hohen körperlichen Belastung sollten insbesondere Einsteiger darauf achten, dass
sie ihren Körper nicht überbeanspruchen. Als Anfänger fehlt dazu häufig das Gefühl. Deswegen sollten Sie auf einen Pulsmesser zurückgreifen und immer wieder die Werte ablesen. Zugleich erkennen Sie mit ihm auch, ob Sie Ihren Puls in ausreichende Höhen bugsieren oder ob Sie das Boxsack Training intensivieren sollten.